Virtuelle Smartcards haben Kosten für sichere Infrastruktur deutlich gesenkt

Die Herausforderung

Uniper ist ein Unternehmen mit über 12.000 Mitarbeitern, das durch Abspaltung der Sparten Wasser, Kohle und Gas von E.ON entstanden ist. Als noch junges Unternehmen orientiert Uniper an modernen IT-Infrastrukturen und bietet den Mitarbeitern unter anderem BYOD an. Auf der anderen Seite gibt es im Unternehmen auch einen eher klassischen IT-Ansatz, der aus der E.ON Welt übernommen wurde.

Eine Herausforderung bestand darin, eine passende Smartcard-Middleware für das Unternehmen zu finden, die den Anforderungen einer modernen IT-Infrastruktur genauso nachkommt wie den Rahmenbedingungen der klassischen IT. Dabei mussten die Sicherheit und die Benutzerfreundlichkeit beachtet werden.

Die Lösung

Durch die BYOD-Strategie von Uniper war es wichtig, dass Smartcards und Token auch ohne zusätzliche verteilte Software einsetzbar sind. Das wurde durch einen zertifizierten Minidriver erreicht. Durch den Einsatz von virtuellen Smartcards konnten die kosten für eine sichere Infrastruktur weiter gesenkt werden. Durch den Support der virtuellen Smartcards seitens der Smartcard Middleware sind dazu keine größeren Eingriffe in andere Systeme notwendig. Die Lösung wird für alle denkbaren Signatur- und Entschlüsselungsanwendungen genutzt, zum Beispiel für Workflows und Office Dokumente.

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