E-Mail- und Daten-Sicherheit

Für jede Sicherheitsanforderung

eine passende Lösung

Die E-Mail-Kommunikation vor Diebstahl oder Manipulation zu schützen, ist eine der wichtigsten Aufgaben von Unternehmen. Externe Angriffe oder die Weitergabe von sensiblen Informationen durch eigene Mitarbeiter – ob absichtlich oder versehentlich – verursachen finanzielle Schäden in Milliardenhöhe und anhaltende Imageschäden.

Auch Behörden müssen sich vor Angriffen auf die Kommunikationssysteme schützen. In der öffentlichen Verwaltung sind Informationen daher amtlich eingestuft als Verschlusssachen (VS) in verschiedenen Geheimstufen und unterliegen hohen Sicherheitsanforderungen. VS-Daten dürfen elektronisch nur innerhalb eines VPN (Virtual Private Network) verschlüsselt und versendet werden. Entsprechende Sicherheitslösungen müssen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Zulassung für die entsprechende Geheimhaltungsstufe erhalten haben.

Manche E-Mail-Nutzer sind per Gesetz verpflichtet, bestimmte Informationen zu verschlüsseln. Dazu zählen Anwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater (§°203 des Strafgesetzbuches), aber auch Bund, Länder und Kommunen (E-Government-Gesetz) sowie KRITIS-Unternehmen – etwa Energieversorger oder die Lebensmittelbranche (IT-Sicherheitsgesetz) und Krankenhäuser, Ärzte oder Apotheker.

Wer E-Mails schützen will, kann dies an zwei Stellen tun: auf dem Client oder auf einem E-Mail-Verschlüsselungs-Gateway. Für niedrige und mittlere Sicherheitsansprüche reicht ein E-Mail-Gateway oft aus. Doch Ende-zu-Ende-Sicherheit und persönliche digitale Signaturen sind auf diese Weise nicht möglich. Für Behörden und Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen ist daher ein clientbasierter E-Mail-Schutz ein absolutes Muss.

Produktbroschüre zum Thema E-Mail-Sicherheit

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