Keine Ergebnisse gefunden
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Die Ungarische Nationalbank (Magyar Nemzeti Bank) kontrolliert die Geldpolitik Ungarns und ist Mitglied im Europäischen System der Zentralbanken. Für die Mitarbeiter des Instituts musste eine sichere Lösung gefunden werden, um die Zugriffe auf IT-Ressourcen abzusichern, ohne die Mitarbeiter in ihrer eigentlichen Tätigkeit einzuschränken. Dabei mussten unterschiedliche Rollen und Accounts berücksichtigt werden.
Durch die Integration der Smartcard-Middleware SCinterface von cryptovision in die von einem ungarischen Anbieter stammende Card-Management-Lösung „MARGARETA“ ist die Einführung in eine komplexe Umgebung erfolgreich gelungen.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Uniper ist ein Unternehmen mit über 12.000 Mitarbeitern, das durch Abspaltung der Sparten Wasser, Kohle und Gas von E.ON entstanden ist. Als noch junges Unternehmen orientiert Uniper an modernen IT-Infrastrukturen und bietet den Mitarbeitern unter anderem BYOD an. Auf der anderen Seite gibt es im Unternehmen auch einen eher klassischen IT-Ansatz, der aus der E.ON Welt übernommen wurde.
Eine Herausforderung bestand darin, eine passende Smartcard-Middleware für das Unternehmen zu finden, die den Anforderungen einer modernen IT-Infrastruktur genauso nachkommt wie den Rahmenbedingungen der klassischen IT. Dabei mussten die Sicherheit und die Benutzerfreundlichkeit beachtet werden.
Durch die BYOD-Strategie von Uniper war es wichtig, dass Smartcards und Token auch ohne zusätzliche verteilte Software einsetzbar sind. Das wurde durch einen zertifizierten Minidriver erreicht. Durch den Einsatz von virtuellen Smartcards konnten die kosten für eine sichere Infrastruktur weiter gesenkt werden. Durch den Support der virtuellen Smartcards seitens der Smartcard Middleware sind dazu keine größeren Eingriffe in andere Systeme notwendig. Die Lösung wird für alle denkbaren Signatur- und Entschlüsselungsanwendungen genutzt, zum Beispiel für Workflows und Office Dokumente.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Infineon ist ein deutscher Halbleiterhersteller mit über 40.000 Mitarbeitern. Das Unternehmen gibt elektronische Mitarbeiterausweise aus, die an immer mehr Standorten für die Zutrittskontrolle und den Zugriff auf die IT-Ressourcen (mit Hilfe einer PKI) genutzt werden. Zur Anbindung der Chips auf den Ausweisen ist eine Middleware notwendig, die unterschiedliche Generationen von Mitarbeiterausweisen ebenso wie heterogene IT-Plattformen unterstützt.
Die Smartcard-Middleware SCinterface von cryptovision erwies sich als ideal für die Mitarbeiterausweise von Infineon. Mit SCinterface können die Mitarbeiter alle PKI-Anwendungen auf allen relevanten Plattformen nutzen. Die Mitarbeiter benötigen für den Zutritt zum Gebäude, die Kantine sowie für den sicheren und nachvollziehbaren Zugriff auf IT-Resourcen nur ihren Mitarbeiterausweise (Multifunktionsausweis).
IAV (Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr) ist mit mehr als 7.000 Mitarbeitern einer der weltweit führenden Engineering-Dienstleister der Automobilindustrie. Durch selbstgestellte Anforderungen und gestiegene Sicherheitsbedürfnisse der Automobilhersteller benötigte die IAV eine Lösung zur Authentifizierung, die möglichst flexibel mit einer großen Anzahl unterschiedlicher Schlüsselspeicher (Smartcards) umgehen kann.
Die IAV entschied sich für die Smartcard-Middleware SCinterface von cryptovision. SCinterface unterstützt nicht nur die wichtigsten Smartcard-Betriebssysteme, sondern alle bedeutenden Kartenprofile. Durch diese Flexibilität ist die IAV nun in der Lage, Mitarbeiterausweise (Smartcards) von unterschiedlichen Automobilherstellern in den verschiedenen Projekten zu nutzen. Damit werden nicht nur die IT-Auswände reduziert, sondern auch Rüstzeiten minimiert.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Der Campus des Hessischen Rundfunks (HR) in Frankfurt bietet zahlreiche kabelgestützte und kabellose Zugänge zum lokalen Netz des Senders. Ähnliches gilt, wenn auch in geringerem Umfang, für andere HR-Standorte. Da solche Zugänge oft Hackern das Eindringen ermöglichen, werden sie üblicherweise mit Verschlüsselung und Passwort geschützt. Allerdings ist das Verwalten der zahlreichen Schlüssel und Passwörter in einem größeren Netz eine lästige und unübersichtliche Aufgabe, die auch für die Nutzer der Zugänge lästig ist.
Mit der 802.1x-Technologie gibt es jedoch eine bewährte Lösung, die eine zentrale und benutzerfreundliche Verwaltung von Netzzugängen ermöglicht. Der HR entschied sich, diese einzuführen. 802.1x basiert auf digitalen Zertifikaten und erfordert daher eine Public-Key-Infrastruktur (PKI).
Da der Hessische Rundfunk seit Jahrzehnten die Identity-Management-Lösung von Micro Focus (ehemals Novell) nutzt, bot sich für die PKI die Lösung PKIntegrated von cryptovision an. Diese ist als einzige auf dem Markt speziell für das Identity Management von Micro Focus geschaffen und in dieses integriert. Dank PKIntegrated konnte der Aufwand zur Implementierung sowie zum Betrieb der notwendigen PKI minimiert werden.
In diesem Jahr wird der HR von PKIntegrated auf das cryptovision-produkt CAmelot migrieren. Auch der Einsatz der durch die Smartcard Middleware SCinterface unterstützten virtuellen Smartcard ist im Rahmen eines Pilotbetriebs geplant.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.