Volkswagen

Volkswagen

Unsere Middleware kommt in allen Volkswagen-Teilbereichen zum Einsatz

Die Herausforderung für VW

Innerhalb der Volkswagen Gruppe erfreuen sich seit Jahren Mac-Rechner, auf denen bekanntlich das Betriebssystem macOS läuft, steigender Beliebtheit. Dies führt zu Konflikten mit den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens. Die IT-Infrastruktur bei Volkswagen ist nämlich an vielen Stellen durch Smartcards geschützt, was sich schlecht mit der traditionell schwachen Smartcard-Unterstützung von Apple-Produkten verträgt. Da zudem die von Volkswagen genutzte Smartcard-Middleware auf macOS nicht lauffähig ist, war der Smartcard-Einsatz auf Macs bei Volkswagen lange Zeit nicht möglich. Dies bedeutete, dass Mac-User die Anmeldung am PC und an verschiedenen Anwendungen sowie das Verschlüsseln und das digitale Signaturen mit Software-Lösungen durchführen mussten, was die Sicherheit und die Benutzerfreundlichkeit gleichermaßen beeinträchtige.

 

Unsere Lösung für VW

Um die macOS-Lücke zu schließen, entschied sich Volkswagen, SCinterface, die Smartcard-Middleware von cryptovision, zu nutzen. SCinterface ist eine der vielseitigsten Lösungen ihrer Art auf dem weltweiten Markt und als solche auch auf dem macOS lauffähig. Die Smartcard-Schwäche des Mac wird mit SCinterface behoben.

SCinterface für macOS kommt inzwischen in allen Volkswagen-Teilbereichen zum Einsatz, einschließlich VW, Audi und der Autostadt.

 

Weitere Referenzen aus der Branche

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NXP

NXP

NXP hat die ePasslet Suite ins Produkt-Portfolio aufgenommen

Die Herausforderung für NXP

Java Card, eine bewährte Technologie zur Programmierung von Smartcards, spielt bei cryptovision eine wichtige Rolle. Insbesondere unterstützt Java Card als offenes und herstellerunabhängiges System die Vorgehensweise von cryptovision, stets auf offene Standards zu setzen. Die ePasslet Suite, cryptovisions Framework zur Realisierung von elektronischen ID-Karten aller Art, basiert auf Java Card. Dadurch ist die ePasslet Suite nicht vom verwendeten Kartentyp abhängig, sondern kann auf jedem Java-Card-Betriebssystem eingesetzt werden. 

Unsere Lösung für NXP

Das Java-Card-Betriebssystem, auf dem die ePasslet Suite bisher am häufigsten genutzt wird, ist JCOP von NXP. NXP, ein niederländischer Halbleiterhersteller, der aus dem Philips-Konzern hervorgegangen ist, ist daher seit Jahren ein wichtiger Partner von cryptovision. NXP bietet die ePasslet Suite (unter dem Namen eDoc Suite) außerdem im eigenen Produkt-Portfolio an. 

Referenzen aus der Industrie-Branche

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RWE

RWE

RWE nutzt die Smartcard-Middleware SCinterface von cryptovision

Die Herausforderung für RWE

RWE ist einer der größten Energie-Versorger Europas. Das Unternehmen betreibt unter anderem mehrere Kernkraftwerke. Es versteht sich angesichts der zahlreichen kritischen Infrastrukturen des Unternehmens von selbst, dass RWE hohe Anforderungen an die IT-Sicherheit stellt.

Um die gesetzlich geforderten Anforderungen zu erfüllen, nutzt das Unternehmen digitale Signaturen auf Basis von Smartcards zur Absicherung von Workflows und bestimmter Prozesse.

Unsere Lösung für RWE

Zur Ansprache der verwendeten Smartcards nutzt RWE die Smartcard-Middleware SCinterface von cryptovision. Zusätzlich wird diese Lösung auch zur Authentisierung am PC eingesetzt. Nach Einführung wurden digitale Signaturen für weitere Vorgänge eingeführt.

Referenzen aus der Branche 

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Siemens

Siemens

cryptovision gewährleistet die Sicherheit des Siemens HiMed Cockpit

Die Herausforderung für Siemens

HiMed Cockpit von Siemens ist ein erfolgreiches Multimedia-Terminal für das Krankenhausbett. Es „bietet Patienten Komfort in einer neuen Dimension“ (Siemens-Webseite). Patienten können mit dem HiMed Cockpit telefonieren, fernsehen, im Internet surfen, Informationen über ein Patientenportal einholen, verschiedene Applikationen nutzen und mehr. Die integrierte Kamera ermöglicht sogar einen virtuellen Krankenhausbesuch der Angehörigen.

Auch für Ärzte und Pfleger ist das HiMed Cockpit eine große Hilfe. Es lässt sich an das Krankenhaus-Informations-System anbinden, wodurch beispielsweise ein Arzt die Krankenakte eines Patienten am Bett einsehen kann. Dank einer Smartcard-Authentifizierung ist jederzeit die Sicherheit der sensiblen Daten gewährleistet.

Unsere Lösung für Siemens

cryptovision hat für Siemens eine Erweiterung der Smartcard-Middleware SCinterface entwickelt. Diese kommt auf den HiMed Cockpits zum Einsatz und ermöglichen dort das sichere Einloggen eines Arzts oder Pflegers.

Middleware extension for Siemens HiMed Cockpit

Unsere Referenzen aus der Branche

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TU Dortmund

TU Dortmund

Die TU Dortmund nutzt unsere Middleware für die UniCard 2.0

Die Herausforderung für die TU Dortmund

Die Technische Universität (TU) Dortmund zählt mit fast 35.000 Studierenden zu den 20 größten Universitäten Deutschlands. Studierende dieser Hochschule nutzen die UniCard 2.0 als Studierendenausweis, eine im Corporate Design der Universitätsallianz Ruhr (bestehend aus Ruhr-Universität Bochum, TU Dortmund und Universität Duisburg-Essen) ausgegebene Smartcard.

Auch außerhalb der Universität wird diese Karte anerkannt, wenn es beispielsweise um ermäßigte Eintrittspreise geht. Zusätzlich sorgt die UniCard 2.0 für Sicherheit bei der IT-Nutzung.

Mit den darauf gespeicherten Zertifikaten ist es möglich, E-Mails zu signieren und zu verschlüsseln. Daneben können die Studierenden die Karte auch für die Anmeldung an verschiedenen Diensten der TU Dortmund nutzen. Die UniCard 2.0 macht zudem bargeldloses Bezahlen an verschiedenen Orten auf dem Campus und außerhalb möglich.

Unsere Lösung für die TU Dortmund

Als UniCard 2.0 wird die Giro-Go Karte der Sparkasse eingesetzt. Die TU Dortmund setzt für die UniCard 2.0 die Smartcard-Middleware SCinterface von cryptovision ein. Studierende können diese kostenlos von einem Uni-Server herunterladen und auf ihrem privaten PC installieren. Durch eine Erweiterung ist es möglich, digitale Zertifikate der DFN-PKI damit zu nutzen. Diese Erweiterung ist durch eine enge Zusammenarbeit des Sparkassenverlags (Hersteller der Giro-Go Karten) und cryptovision (Hersteller der Middleware) entstanden.

Weitere Informationen

Informationen über die UniCard 2.0 und deren Nutzung mit SCinterface gibt es hier: https://www.itmc.tu-dortmund.de/cms/de/home/infomaterial/itm-update/itm_update_14.pdf

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