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cryptovision auf der it-sa 2018 in Nürnberg

cryptovision auf der it-sa 2018 in Nürnberg

Sie suchen eine plattformübergreifende Identifikations- und Authentifizierungslösung für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter? Dann lohnt sich ein Besuch auf dem Stand der cryptovision auf der it-sa (Stand 10.0-420). Wir zeigen Ihnen gerne anhand einer Produktdemonstration, wie eine multifunktionale Karte mehrere Identitätsanforderungen lösen und so die Effizienz und die Sicherheit in Ihrem Unternehmen steigern kann.

Mit unserer Lösung können Sie die verifizierten digitalen Identitäten Ihrer Mitarbeiter für eine Vielzahl von sicherheitsrelevanten Anwendungen nutzen – von der visuellen Identifikation, der Multi-Faktor-Authentifizierung, dem Einsatz eIDAS-konformer Signaturen bis hin zur digitalen und physischen Zutrittskontrolle. Dabei sind Karten-IDs nicht der einzig verfügbare Formfaktor: Je nach Bedarf geben wir als Spezialisten gerne Empfehlungen, welche Technologie und welches Sicherheitslevel für Ihr ID-System am besten geeignet ist. cryptovision bietet unter anderem die weltweit einzige für VS-NfD zugelassene Verschlüsselungssoftware für E-Mail-Kommunikation.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Unternehmen von einer multifunktionalen ID-Lösung profitieren kann, kommen Sie zu cryptovision auf der it-sa und vereinbaren einen Termin. Wir analysieren zusammen die Anforderungen Ihres Unternehmens, Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Kunden, und beraten Sie anschließend ausführlich.

Dazu laden wir Sie ein: mit der Registrierung des E-Codes B407821 erhalten sie im Ticketshop ein kostenfreies Tagesticket.

it-sa-Webseite: https://www.it-sa.de/

cryptovision-Mitarbeiter Klaus Schmeh gibt Radio-Interview

cryptovision-Mitarbeiter Klaus Schmeh gibt Radio-Interview

Die tägliche Sendung „Zeitzeichen“ auf WDR 5 zählt zu den bekanntesten Radioformaten in Deutschland. In einem Beitrag zur legendären Verschlüsselungsmaschine Enigma, der letzte Woche gesendet wurde, kam cryptovision-Mitarbeiter und Enigma-Experte Klaus Schmeh zu Wort – mit zahlreichen O-Tönen. Der verantwortliche Redakteur Martin Herzog hatte cryptovision vor einigen Wochen zuvor besucht, um Schmeh zu interviewen. Als weitere Fachleute befragte Herzog Jochen Viehoff vom Heinz-Nixdorf-Museum in Paderborn und den Neffen des weltberühmten Computer-Pioniers und Enigma-Dechiffrierers Alan Turing. So entstand ein 15-minütiger Beitrag, der – auch dank einiger Hörspiel-Einlagen – äußerst spannend geworden ist. Anhören lohnt sich!

Beitrag anhören: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/hans-thilo-schmidt-100.html

Neues cryptovision-Produkt senkt Kosten: sc/interface cache

Neues cryptovision-Produkt senkt Kosten: sc/interface cache

Einloggen am Betriebssystem, dann am Web-Portal, dann am VPN, und dann auch noch Verschlüsseln oder Signieren – ständig muss ein Smartcard-Nutzer seine PIN eingeben. Der Zeitaufwand dafür ist erheblich: Geht man davon aus, dass der Anwender fünfmal täglich pro Anwendungsfall seine PIN eintippt, bedeutet dies, bei vier Anwendungen und einem Aufwand von fünf Sekunden pro Eingabe, für ein Unternehmen mit 50. 000 Nutzern immerhin 1389 Arbeitsstunden (und damit vierstellige Kosten) pro Tag. Hier setzt sc/interface cache an – das neue Produkt von cryptovision. sc/interface cache ermöglicht ein sicheres PIN-Caching – und damit ein Single Sign-on – mit der cryptovision Smart Credential Middleware sc/interface. Der Anwender muss seine PIN nur einmal eintippen und kann seine Karte dann anwendungsübergreifend – auch mit Universal Windows Plattform Anwendungen wie beispielsweise EDGE – ohne weitere PIN-Eingabe nutzen. Angesichts der obigen Rechnung versteht sich von selbst, dass sich eine Investition in sc/interface cache schon innerhalb weniger Tage amortisiert.

sc/interface cache Webseite: https://www.cryptovision.com/de/produkte/scinterface/sc-interface-cache/

cryptovision veröffentlicht Artikel über alternative Finanzierungsmodelle für eID-Projekte in „The Vault“

cryptovision veröffentlicht Artikel über alternative Finanzierungsmodelle für eID-Projekte in „The Vault“

Es ist ein vieldiskutiertes Thema: Kann und darf eine Behörde, die elektronische Ausweise herausgibt, diese von Drittanbietern nutzen lassen und dafür Geld verlangen? Klaus Schmeh, Chief Marketing Editor bei cryptovision und Autor zahlreicher Bücher und Artikel, hat dazu einen Beitrag in der Zeitschrift The Vault veröffentlicht. Möglichkeiten zu einer solchen Refinanzierung gibt es viele. So kann eine Ausweisbehörde eine Kreditkartenfunktion in den Ausweis aufnehmen und sich diesen Service von der Kreditkartenfirma bezahlen lassen. Oder sie kann den Altersnachweis, den beispielsweise ein Zigarettenautomat nutzt, dem Automatenbetreiber in Rechnung stellen. Wie so etwas technisch realisiert werden kann, war bereits in cryptovision-Vorträgen bei der Mindshare, der Security Document World und der Secure Identification ein Thema.

Artikel auf Silicon Trust: https://silicontrust.wordpress.com/2018/06/29/alternative-financing-models-for-eid-projects/

Online-Ausgabe von The Vault (cryptovision-Artikel auf S.  26)https://silicontrust.files.wordpress.com/2018/06/the_vault_22_web.pdf

Jetzt online: Das offizielle Mindshare-2018-Video

Jetzt online: Das offizielle Mindshare-2018-Video

Die cryptovision Mindshare 2018 am 4. und 5. Juli  war wieder einmal ein inspirierender Start in den Sommer. Selbst das Wetter hätte kaum besser sein können. Wir haben nun ein siebenminütiges Video mit Szenen von der Konferenz, der Ausstellung und natürlich der legendären CryptoNite Party online gestellt. Falls Sie zu den Glücklichen gehören, die dabei waren, haben Sie nun die Gelegenheit, noch einmal einige der Höhepunkte zu genießen. Falls Sie die Mindshare verpasst haben, wird Ihnen unser Video einen Eindruck von dieser großartigen Veranstaltung vermitteln.

Mindshare-Webseite: https://www.cryptovision.com/en/mindshare/