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IDnomic CMS 6.0 veröffentlicht

IDnomic CMS 6.0 veröffentlicht

Einfacherer Zugriff mit einem webbasierten Client, verbesserte Usability dank einer neu gestalteten Benutzeroberfläche, geringerer Ressourcenverbrauch und zahlreiche verbesserte Funktionen – dies sind die wichtigsten Vorteile von IDnomic CMS 6.0, der neuesten Version des Credential Management Systems von Eviden Digital Identity.

Mit einer Geschichte von fast zwei Jahrzehnten ist das IDnomic CMS eine etablierte Lösung für die Verwaltung von Credentials auf einer Vielzahl von Geräten, einschließlich Token, Smartcards, mobilen Geräten und TPMs (und damit von virtuellen Smart Cards). Es lässt sich flexibel an die Gegebenheiten von Unternehmen und Behörden anpassen. Das IDnomic CMS unterstützt eine Vielzahl von Enrollment-Prozessen und ist mit allen bedeutenden Chip-Anbietern und zahlreichen Smart Cards, Token, Middlewares und PKI-Lösungen kompatibel.

IDnomic CMS Version 6.0 bietet viele Verbesserungen in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, einfachem Zugriff und Effizienz. Arbeitsabläufe wie Selbstregistrierung, Recovery, Sperrung und Erneuerung wurden modernisiert. Zusätzlich integriert IDnomic CMS 6.0 die Middleware cryptovision SCinterface und unterstützt sowohl cryptovision VSC (virtuelle Smart Card) als auch den PKI-Client cryptovision Pendragon.

„Mit dieser neuen Version unseres Credential Management Systems bauen wir unsere Führungsposition auf dem Markt für sichere Identitäten weiter aus“, sagt Alexandre May, CMS Product Manager bei Eviden Digital Identity. „Zusammen mit unserem Portfolio von PKI- und Credential-Management-Lösungen bietet IDnomic CMS eine integrierte Produktsuite, die das gesamte Spektrum der Herausforderungen unserer Kunden im Zusammenhang mit sicheren Identitäten abdeckt“.

IDnomic CMS Webseite: https://www.cryptovision.com/de/produkte/credential-management/idnomic-cms/

 

Eviden-Vortrag über Post-Quanten-Migration auf der MCTTP in München

Eviden-Vortrag über Post-Quanten-Migration auf der MCTTP in München

Wie kann eine Organisation möglichst reibungslos auf Post-Quanten-Kryptografie migrieren? Bei der MCTTP-Konferenz in München lieferten Simon Ulmer und Klaus Schmeh von Eviden Digital Identity Antworten auf ungewöhnliche Art. Ihr Vortrag im Science-Fiction-Design zählte zu den Höhepunkten der Veranstaltung, die am 18. und 19. September stattfand. Das Publikum erfuhr, dass für eine sachgerechte Migration unter anderem ein Krypto-Inventar und eine Risiko-Betrachtung notwendig sind. Besonders anspruchsvoll wird die Umstellung auf Post-Quanten-Kryptografie für Smartcards und eingebettete Systeme werden.

Nur eine Woche nach der Mindshare zeigten Ulmer und Schmeh erneut, dass Vorträge von Eviden Digital Identity so ziemlich alles sind, nur nicht langweilig.

Webseite der MCTTP: https://www.mcttp.de/

 

Video zur Mindshare 2024: Zwei großartige Tage in 90 Sekunden

Video zur Mindshare 2024: Zwei großartige Tage in 90 Sekunden

400 Teilnehmer und Gäste, 33 Vorträge, eine fantastische Party und jede Menge Networking – das war die Mindshare 2024, die am 11. und 12. September im Wissenschaftspark Gelsenkirchen stattfand. Für alle, die diese zwei großartigen Tage noch einmal Revue passieren lassen wollen, und für alle, die nicht dabei waren, gibt es hier das offizielle Mindshare-Video:

 

Mindshare-Webseite: https://www.cryptovision.com/en/mindshare2024/

 

Drei Post-Quanten-Verfahren sind jetzt offizielle US-Standards

Drei Post-Quanten-Verfahren sind jetzt offizielle US-Standards

Das U.S. National Institute of Standards and Technology (NIST) hat drei Post-Quantum-Kryptoalgorithmen offiziell zu nationalen Standards erklärt. Diese Algorithmen haben sich in einem jahrelangen, weltweiten Wettbewerb durchgesetzt, dessen Gewinner 2022 bekannt gegeben wurden. Diese Entscheidung ist ein wichtiger Meilenstein für die Gewährleistung der Sicherheit im Quantenzeitalter. Obwohl die NIST-Normen nur in den Vereinigten Staaten verbindlich sind, werden sie wahrscheinlich auch die Standards in anderen Ländern beeinflussen. Wichtige Einrichtungen wie das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die französische Agence Nationale de la Sécurité des Systèmes d’Information (ANSSI) haben bereits ihre Unterstützung angekündigt.

Neben der Standardisierung hat das NIST auch neue Namen für die Algorithmen eingeführt. CRYSTALS-Kyber wird nun als „ML-KEM“ bezeichnet und erhält die Kennung FIPS 203. In ähnlicher Weise wurde CRYSTALS-Dilithium in ML-DSA„ (FIPS 204) umbenannt, während SPHINCS+ künftig SLH-DSA“ (FIPS 205) heißen wird.

Eviden Digital Identity begrüßt diesen Fortschritt. Mit seinem kryptoagilen Produktportfolio, zu dem die E-Mail- und Dateiverschlüsselungslösung cryptovision GreenShield und die PKI-Lösung IDnomic gehören, ist das Unternehmen gut aufgestellt, um die neuen kryptografischen Verfahren zu unterstützen. Die drei in Frage kommenden Post-Quantum-Algorithmen werden bereits seit 2022 intern getestet. Mit der jüngsten Standardisierung können diese Verfahren nun zukunftssicher und interoperabel implementiert werden.

Der Standardisierungsprozess für Post-Quantum-Kryptografie ist jedoch noch lange nicht abgeschlossen. FALCON, ein weiterer Gewinner des ersten Algorithmenwettbewerbs, wird voraussichtlich noch in diesem Jahr unter dem Namen „FN-DSA“ mit der Bezeichnung FIPS 206 offiziell standardisiert werden. Darüber hinaus führt das NIST derzeit einen weiteren Wettbewerb durch, der sich ausschließlich mit digitalen Signaturverfahren befasst, und es wird erwartet, dass die Gewinner in den kommenden Jahren standardisiert werden.

Web-Seite des NIST zur Post-Quanten-Kryptografie: https://csrc.nist.gov/projects/post-quantum-cryptography

 

Klaus Schmeh von Eviden trägt auf weltgrößter Hacker-Konferenz vor

Klaus Schmeh von Eviden trägt auf weltgrößter Hacker-Konferenz vor

Die DEF CON in Las Vegas ist mit 30.000 Teilnehmern die größte Hacker-Konferenz der Welt. Bei der diesjährigen Ausgabe (8.-11. August) war Klaus Schmeh, Krypto-Spezialist von Eviden Digital Identity, mit zwei Vorträgen vertreten. In seinen Präsentationen, die er zusammen mit der US-Krypto-Expertin Elonka Dunin hielt, ging es um das Knacken verschiedener Verschlüsselungsverfahren sowie um Software-Programme, die für diesen Zweck genutzt werden können. Jeweils etwa 500 Zuschauer ließen sich die beiden Vorträge nicht entgehen, und wie immer kam der anschauliche Vortragsstil von Klaus Schmeh und seiner Ko-Referentin hervorragend an.

In den zwei Tagen vor der DEF CON fand ebenfalls in Las Vegas die BSides-Konferenz statt, die eine ähnliche Zielgruppe anspricht, allerdings weniger kommerziell ausgerichtet und mit 2000 Teilnehmern deutlich kleiner ist. Auch bei der BSides waren Klaus Schmeh und Elonka Dunin mit einem Vortrag vertreten. Es ging um moderne Computer-Algorithmen, mit denen sich historisch bedeutende Verschlüsselungen lösen lassen. Etwa 200 Zuschauer sahen sich die mit zahlreichen Animationen ausgestattete Präsentation an und ließen sich von der Faszination des Codeknackens anstecken.

Webseite der DEF CON: https://defcon.org/html/defcon-32/dc-32-index.html