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Als mein Haus begann, mich auszuspionieren

Kashmir Hill verwandelte ihre Ein-Zimmer-Wohnung in San Francisco in ein „Smart Home“. Dazu verband sie so viele Geräte und Gegenstände wie nur möglich mit dem Internet: ihren Amazon Echo, ihre Lampen, ihre Kaffeemaschine, ihr Babyphone, das Spielzeug der Kinder, ihren Staubsauger, den Fernseher, ihre Zahnbürste, einen Bilderrahmen, ein Sexspielzeug und sogar ihr Bett. „Ein Bett mit Internet-Anschluss? Was soll das denn?“, fragte ihr Mann irritiert. „Es misst unsere Atemfrequenz, die Herzfrequenz und wie oft wir uns nachts drehen“, erklärte sie. „Außerdem liefert es uns jeden Morgen einen Schlafbericht.“

Artikel lesen (englisch): https://gizmodo.com/the-house-that-spied-on-me-1822429852